20200108
Tschingellochtighorn

Schönes, (zu) warmes Wetter und unerwartet gute Verhältnisse bei der Abfahrt

Tourenleiter:

Rudolf Probst

Teilnehmende:

Lisbeth, Peter G., Urs, Luzia, Niklaus, Verena, Heinz, Peter W., Brigitte

 

An- und Rückreise mit dem ÖV

Route

Engstligenalp (1966 m) – Ärtelegrat – Tschingellochtighorn (Skigipfel 2659 m) – Bockmattli – Berghotel Engstligenalp
700 Hm Aufstieg (3 Std.); Gesamtzeit 5 Std.

Wer sich umhört, weiss, was einem beim Tschingellochtighorn auf der Normalroute normalerweise erwartet. Also ist es ganz normal, dass wir schon nach wenigen Metern die Harscheisen anlegen müssen und auf zum Teil eisigharten Flächen zum Ärlengrat und in die Mulde unter dem Gipfel hochsteigen. Zweimal müssen wir die Skis ein kurzes Stück weit tragen, weil die relativ dünne Schneefläche zu viele Steine heraustreten lässt.
Kurz unter dem Gipfel gibt’s Mittagsrast. Während die einen unter der Leitung von Peter Gehrig noch zum Grat aufsteigen, um einen Blick Richtung Balmhorn und hinunter ins Üschinental zu werfen, machen sich die andern schon an die Abfahrt. Nach den ersten harten Kurven erreichen wir auf den Rücken und besonders in den Bachmulden links vom Bockmattli unerwartet gut zu befahrenden Neuschnee – vom vergangenen Wochenende aber schon ziemlich verfahren. Mit steigender Freude geht’s die immer enger werdenden Flächen hinunter – und am Schluss bequem mit dem Schlepplift rüber zum Restaurant.
Rudolf Probst

Fotos: Niklaus Meister

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