Leitung: Fritz Adolf

 

Diese Wanderung stand unter dem Motto «Blütenpracht im Baselbiet». Diese Frühlingswanderung führte durch Obstkulturen mit den selten gewordenen Hochstamm-Kirschbäumen und bot ein traumhaftes Bild. Die prächtige Aussicht auf die Alpen und die Tafel-Juraketten blieben uns leider wegen der Restbewölkung vorenthalten.

 

23 Teilnehmende machten zuerst nach dem Startkaffee im Rest. Kloster einen Abstecher durch das Dorf Maisprach mit seinen eindrücklichen Gebäuden der Rebbauern. Nun folgten wir dem Wegweiser bis zur Rickenbach Höhi. Nach einem kurzen steilen Aufstieg folgte ein flaches Wegstück mit einem prächtigen Ausblick auf blühende Kirschbäume und die Maispracher Rebberge. Wenig später wanderten wir am Maispracher Bad vorbei. Leicht aufsteigend erreichten wir nach einer halben Stunde das aussichtsreiche Breitfeld (mit Blick auf Rheinfelden) und gelangten an Obstkulturen vorbei zur Rickenbach Höhi. Ab hier folgten wir dem Wegweiser «Farnsburg». Kurz vor der Waldegg trafen wir auf einen wunderbaren Rastplatz, der uns für den Mittagshalt sehr gelegen kam. Kurz nach diesem wurde in der Wiese eine grosse Tafel sichtbar, die an die Internierung polnischer Soldaten in Rickenbach während des zweiten Weltkrieges erinnert.

 

 

Bei der Haltestelle Buuseregg begann nun der Aufstieg auf den Farnsberg. Auf der Hochebene standen fürs Picknick Grillplätze zur Verfügung, was wir zu einem weiteren Zwischenhalt ausnützten. Die Ruine Farnsburg aus dem 14. Jh. beeindruckt durch eine ausgedehnte Burganlage mit imposanten Überresten der Schildmauer und Türmen. Einige nützten den Zwischenhalt aus und bestiegen über eine Wendeltreppe den höchsten Turm. Nach dem beginnenden Abstieg kamen wir nach 10 Minuten am Hofgut Farnsburg vorbei. Neben Bisons tummeln dort auch Weideschweine auf den Wiesen. Vor dem Oberen Homberg trafen wir auf einen Brunnen mit Gedenktafel. Diese wurden als Erinnerung an die Grenzbesetzung 1939 – 1945 vom Inf Rgt 47 während eines WK’s im Jahr1994, unter der Leitung von unserem Mitglied Peter Aeschlimann, erstellt. In einem informativen Vortrag orientierte uns Peter, wie es zum Bau dieser Anlage kam und welche Hindernisse beim Bau zu bewältigen waren. Nun begann der steile Abstieg nach Gelterkinden. Vor Antritt der Heimreise, löschten wir noch bei interessanten Gesprächen im Gasthof Bahnhof den Durst.

 

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Fotos Martin Leuzinger, Urs Häberli und Kurt Hartmann

 

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Die komplette Bilderserie zeigen wir an einem Kulturabend im Frühjahr 2018 im Schützenhaus.

 

 

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