Route:

Worb SBB, Gschneitwald, Trimstein, Stampfimoos, Herolfingen, Hürnberg, Grosshöchstetten
Leitung und Bericht: Bernadette Germann
Teilnehmende: Theres Jomini, Käthi Burkhard, Erna Hofer, Stefanie Baumgartner, Jeannette Künzle, Elsbeth Schneeberger, Lisbeth Fahrni, Anna Grossenbacher, Olga Szirtes, Rita Lückoff

 Infolge der pandemischen Krone habe ich mich für eine Wanderung in der näheren Umgebung entschieden.

Wir starten mit der Wanderung beim Worb SBB-Bahnhof. Trotz der gemeldeten 27 Grad Wärme ist die Hitze nicht belastend; es weht immer wieder ein „kleines Lüftlein“. Wir d.h. 11 Frauen wandern zuerst durch den Gschneitwald. Bevor wir dann eine Kuhweide queren, lesen wir zuerst das Hinweisschild, „Vorsicht Stier auf der Weide“, vom April bis 25. Juni. Da heute der 5.Juli ist, haben wir nichts zu befürchten. Wie ich aus einer Zeitschrift entnehmen konnte, mietet die Landwirtin Frau Moser diesen Stier für ihre Milchkühe. Wenn er seine Pflicht getan hat, wird er wieder dem Besitzer übergeben.

Wir wandern weiter durch das gepflegte Dorf Trimstein. Eine Bahnhofsuhr bei einem Bauernhof ohne Bahnhof lässt uns schmunzeln. Ueberhaupt gibt es in diesem Dorf viel Dekoratives zu sehen. Ausserhalb des Dorfes halten wir uns links, Richtung Schlosswil, um nach wenigen Metern zum Büelhölzli aufzusteigen. Die markierte Route hätte uns über Hartbelag geführt. Wir geniessen den weichen Waldboden und wandern Richtung Stampfimoos. Das liebliche Bächlein „Bächu“ begleitet uns. Schrebergärten mit vielfältigem Gemüse, verschiedenen Blumenarten, lassen uns staunen und schätzen, was die Natur alles hergibt.

Beim Bauerndorf Herolfingen sollte das Pferd beim Ausritt möglichst sein Geschäft durchs Dorf „verklemmen“, sonst muss der Reiter absteigen und die „Bollen“ wegräumen; eine Hinweistafel erinnert daran. Was es doch nicht alles gibt!!

Kurz vor 12 Uhr gehen wir Richtung Hürnberg. Im schattigen Wald machen wir Mittagsrast. Uebers Talibüel erreichen wir nach einer 3 stündigen Wanderung, Grosshöchstetten. 13.40 fahren wir Richtung Burgdorf und kehren beim „Bernerhof“ ein. Auf die Gesundheit anzustossen in Zeiten von Corona hat gepasst.

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