Um 10.30 trafen wir uns 13 Frauen im B5 in Burgdorf zum Startkaffe. Danach stiegen wir die Mergele Treppe hoch aufs Gsteig, vorbei am Technikum das um 1892 erbaut wurde und mit seiner Bauweise noch heute beeindruckt, auch bewunderten wir die blühenden Gärten in diesem Quartier mit vielen Rosen und stattlichen alten Bäumen. Die nächste Treppe führte uns hinunter zum Bahnhof Steinhof, weiter den Fuchsbälleweg, Lindenfeld, Richtung Pleerwald. Oben beim Brätliplatz staunten wir über die gute Sicht auf Burgdorf mit dem eindrücklichen Zähringerschloss. Die guten Sitzgelegenheiten unter den Tannen und Laubbäumen benutzten wir für einen Trinkhalt.

Beim kommenden Grasweg gegen das Schönenbühli Oberburg kamen wir ins schwitzen, die Sonne schien, Hut und Sonnenbrille taten ihren guten Dienst.

Beim Buchberg bogen wir ab in den Kunstweg Oberburg, dieser ist die Fortsetzung des Jubiläumsweges der UOP (Unabhängige Ortspartei) vor vier Jahren. 

24 Oberburgerinnen und Oberburger  präsentieren ihre Kunstwerke  eingebettet in die Natur.

Kreativ war auf dem alten Turplätzli neben der Kirche die Pinkfarbene Sitzgelegenheit  tête-à-tête mit Blick ins Emmental, oder das Eisenwerk (Waage) mit alter Herzschaufel und Kette, als Gegengewicht Fensterladenhalter mit verschiedenen Gesichtern aus Guseisen. 

Holz, Stoff, Plastik, Glas, Eisen, Beton, Leder und vieles mehr wurde verarbeitet und zog immer wieder die Aufmerksamkeit aufs jeweilige Werk.

Oberhalb Hinterrot am Waldrand vom Pleer genossen wir unser feines Picknick 

am Schatten. Gemütlich setzten wir unseren Weg fort zum Eifelturm im genauen Massstab der bestimmt viele Stunden Arbeit bis zur Vollendung benötigte. 

Auf dem Feld nebenan war ein Bauer am Heuen und auch der Duft vom blühenden Holunder begleitete uns ab und zu. So kamen wir nach etlichem Staunen ob den zahlreichen kreativen Werken zur Steingrube hinunter wo ein Memorie Spiel für gross und klein Kopfarbeit abverlangte.

Danach kurz der Strasse entlang und links zum Kirchenquartier zu den letzten zwei Werken. Ein Murmelspiel wo bestimmt nicht nur Kindern eine Freude bereitet.

Das letzte Werk war mit Steinen bemahlt und hatte die Form eines Sternbildes.

Im  Tea Room Neuhaus Oberburg genossen wir nach knapp vier Stunden bei sommerlichen Temperaturen den willkommenen Schlusstrunk teilweise mit leckeren Süssigkeiten.

Der Kunstweg Oberburg ist noch bis 11. Oktober 2019 zu besichtigen.

 

Teilnehmende: Eveline Jenni, Therese Neuhaus, Kathrin Studer, Renate Berger, Marianne Süess, Anna Grossenbacher, Hedi Huber, Bernadette Germann, Therese Jomini, Rosmarie Leuenberger, Rita Lückoff, Verena Schaible.

 

Allen Teilnehmern die dabei sein konnten herzlichen Dank.

 

Leitung und Bericht Käthi Burkhard

Fotos B. Germann, K. Burkhard

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