seltsam im Nebel zu Wandern

Bericht und Leitung: Bernadette Germann
Route: Sursee – Mauensee –Berghof – Leidenberg – Sennhof – Libanon – Sursee

 Nach einer sonnenreichen Periode wandern wir, (20 Frauen) durch den mystisch wirkenden Nebel, dem Mauensee entlang, nachdem wir uns im Tea-Room „Weibel“ gestärkt haben.

Das Schloss Mauensee ist im Privatbesitz und deshalb gut gesichert gegen ungebetene Gäste. Uns gefällt v.a. das alte Bootshaus.

Nach einem kurzen steilen Aufstieg erreichen wir den Weiler „Berghof“. Unterwegs gesellt sich ein fröhlicher Bärner-Sennenhund zu uns. Er begleitet uns ca. eine halbe Stunde auf unserer Wanderung. So, wie er in Erscheinung getreten ist; verschwindet er auch wieder.Beim Hof „Leidenberg“ staunen wir über die automatisierte Tierhaltung –Kühe mit „Fussfesseln“ und ein Halsband mit versch. Chip-Nummern. Na ja, ich hatte den Eindruck, dass der Stall nicht automatisch gesäubert wird.

Richtung „Sennhof“ treffen wir auf einen Brätliplatz, wo wir Mittagsrast machen. Das Wetter lädt nicht zu langem Verweilen ein, denn zum Nebel gesellt sich nun noch eine kalte Bise. Wir machen uns startklar und wandern Richtung „Libanon“, (der Hof heisst so), vorbei an einem Golfplatz. Die Golfer sind fleissig am „Abschlagen“. Kurz vor 15 Uhr erreichen wir P 503. Zwei Kolleginnen nehmen den direkten Weg zum Bahnhof. Wir bewegen uns Richtung Altstadt der Suhre entlang und erfreuen uns im Restaurant „Hirschen“ an einem Abschlusstrunk.

Ich danke Allen fürs Mitkommen; es war sehr schön mit euch unterwegs zu sein.

Melde dich mit deinem Benutzer an, um Kommentare zu erstellen.