Der Neuschnee vom Wochenende hat's möglich gemacht: Unsere Mittwochgruppe trifft nach dreistündigem Aufstieg auf unbefahrene, teils noch pulvrige Hänge bis nach Flühli hinunter.

Fürstein Fürstein Südosthang
Fürstein (Südosthang)
Fotos: Rudolf Probst
Auf dem Chli Fürstein
 

Tourenleiter:

Rudolf Probst

Teilnehmende:

Franziska Bürki, Lisbeth Fahrni, Peter Gehrig, Peter Gfeller, Luzia Hedinger, Jürg Iseli, Ueli Marbot, Peter Wegmüller, Brigitte Zeller

 

An- und Rückreise mit dem ÖV

Route:

Langis (Glaubenberg) – Rickhubel – Fürstein – Obersewen – Chli Fürstein – Alp Fürstein – Stäldeli – Flühli Howald

 

Rund 800 Hm Aufstiege, 1300 Hm Abfahrten; Gesamtzeit 5¼ Std.

Von Langis (Bus von Sarnen) geht's zuerst der Strasse entlang auf den Glaubenbergpass, dann steiler hinauf zum Rickhubel und flach rüber zum Gipfelhang des Fürstein. Beim Aufstieg macht sich die Sonne, wie in der Wettervorhersage angekündigt, immer mehr bemerkbar. Die erste Abfahrt durch den Südosthang des Fürstein überzeugt alle, so dass wir beschliessen, nochmals aufzufellen und zum Chli Fürstein aufzusteigen. Wir folgen einer sportlich steilen Spur dem Grat entlang hinauf – wahrscheinlich haben Schneeschuhläufer die Vorlage dazu geliefert.

Auf dem Chli Fürstein und der folgenden zweiten Abfahrt geniessen wir die Sonne und eine herrliche Fernsicht auf die Berner Alpen. Ab der Alp Fürstein fahren wir nun dem Alpweg entlang durch den Wald zum – heute leider geschlossenen – Alprestaurant Stäldeli und rund drei Kilometer weiter auf der leicht vereisten Fahrstrasse und zuletzt über flache Felder bis vor die Postautohaltestelle Howald (Flühli).

 

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